Naturheilpraxis Kerstin Kaiser – Angebot - Behandlung - Anamnese
Naturheilpraxis Kerstin Kaiser – Angebot - Behandlung - Praxisraum
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Während Ihrer Behandlung…

verwende ich unterschiedliche Techniken aus den Bereichen der Osteopathie und Chiropraktik. Die Zusammenstellung der einzelnen Techniken ist höchst individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten. Sie bewegt sich stets im Rahmen Ihres persönlichen Wohlbefindens. Gerne möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick über meine angewandten Therapien geben.

Naturheilpraxis Kerstin Kaiser – Heilpraktikerin, Ostheopathie und Chiropraktik
Naturheilpraxis Kerstin Kaiser – Heilpraktikerin, Ostheopathie und Chiropraktik

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine sehr sanfte manuelle Methode, die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder zu aktivieren. Durch dauerhaft bestehende Fehlhaltungen oder chronische Erkrankungen entwickelt der Körper Spannungsketten in der Muskulatur und ihrem umliegenden Bindegewebe. Diese führen zu Bewegungseinschränkungen, entzündlichen Prozessen, vorzeitigen Verschleißerkrankungen und einer verringerten Versorgung des Gewebes.

In einer osteopathischen Behandlung wird versucht, diese Spannungsketten aufzulösen und den natürlichen Bewegungsumfang wieder herzustellen. Die Osteopathie konzentriert sich dabei nicht nur auf die Hauptbeschwerde. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der den gesamten Körper mit einbezieht. Häufig findet sich der Auslöser des Beschwerdebildes an einer völlig anderen Stelle.

Innerhalb der Osteopathie werden drei Kernsäulen unterschieden:
  • Parietale Osteopathie: die Behandlung des Bewegungsapparates durch Weichteil- und Mobilisationstechniken

  • Viszerale Osteopathie: die Behandlung der inneren Organe zur Verbesserung ihrer Beweglichkeit und Durchblutung

  • Craniosacrale Osteopathie: die Behandlung des Kopfes und des zentralen Nervensystems

Naturheilpraxis Kerstin Kaiser – Angebot - Behandlung - Osteopathie

Osteopathie ist grundsätzlich für jeden geeignet – Säuglinge, Schwangere, chronisch Erkrankte und auch ältere Menschen können mit dieser Methode bedenkenlos behandelt werden.

Chiropraktik

Finden sich in der Wirbelsäule oder an einzelnen Gelenken Bewegungseinschränkungen (sog. Blockaden), lassen sie sich durch gezielte Techniken wieder lösen. Dabei werden manuelle Impulse innerhalb des natürlichen Bewegungsspielraums von Wirbeln und Gelenken gesetzt. Diese Impulstechniken sind völlig gewaltlos und versetzen Wirbel und Gelenke wieder zurück in ihre natürliche Lage.

Chiropraktik

Finden sich in der Wirbelsäule oder an einzelnen Gelenken Bewegungseinschränkungen (sog. Blockaden), lassen sie sich durch gezielte Techniken wieder lösen. Dabei werden manuelle Impulse innerhalb des natürlichen Bewegungsspielraums von Wirbeln und Gelenken gesetzt. Diese Impulstechniken sind völlig gewaltlos und versetzen Wirbel und Gelenke wieder zurück in ihre natürliche Lage.

Die moderne Chiropraktik wird von den Patienten in der Regel als angenehm und schmerzfrei erlebt.

Durch das Lösen der Blockaden entspannt sich auch die umliegende Muskulatur und ihre Zirkulation wird verbessert. Das Gewebe kann sich wieder durch eigene Kraft erholen. Oft werden direkt nach einer angewandten Impulstechnik vom Patienten ein Gefühl der Erleichterung oder Entlastung an der Schmerzstelle sowie eine bessere Beweglichkeit wahrgenommen.

Kin­der­osteo­pathie

Kinder- osteopathie

Auch unsere Kleinsten leiden schon unter Beschwerden, wenn der Start ins Leben nicht ganz reibungslos verläuft oder die Lage im Mutterleib ungünstig war. Komplizierte Geburten und problematische Schwangerschaften bleiben nicht immer ohne Folgen für die weitere Entwicklung des Neugeborenen. Auffälligkeiten wie z.B. Saugstörungen, Koliken, Schlafstörungen oder auch Haltungsasymmetrien können hier eine Folge sein.

Aber auch bei älteren Kindern finden sich durch Stürze oder wiederkehrende Belastungen Einschränkungen in der freien Beweglichkeit oder sie behindern das ungestörte Wachstum. Die Kinder klagen evtl. über Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme oder anderes.

Da Kinder noch kein gefestigtes Skelett mit einem hohen, formbaren Knorpelanteil besitzen, kann hier eine sanfte osteopathische Behandlung unterstützen. Der Köper wird wieder in die richtige Richtung gelenkt und ein ungehindertes Wachstum ermöglicht. Zukünftige Beschwerden im Erwachsenenalter können so vielleicht präventiv vermieden werden.

Aber auch bei älteren Kindern finden sich durch Stürze oder wiederkehrende Belastungen Einschränkungen in der freien Beweglichkeit oder sie behindern das ungestörte Wachstum. Die Kinder klagen evtl. über Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme oder anderes.

Da Kinder noch kein gefestigtes Skelett mit einem hohen, formbaren Knorpelanteil besitzen, kann hier eine sanfte osteopathische Behandlung unterstützen. Der Köper wird wieder in die richtige Richtung gelenkt und ein ungehindertes Wachstum ermöglicht. Zukünftige Beschwerden im Erwachsenenalter können so vielleicht präventiv vermieden werden.

Kerstin Kaiser bei einer Reizdarmbehandlung an einer Patientin

Reizdarm Behandlung

Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan: Er ist Schaltzentrale für viele Körperfunktionen. Wenn die Darmschleimhaut gereizt ist, das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht gerät oder Entzündungen entstehen, zeigt sich das häufig in Beschwerden wie Blähbauch, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung – manchmal auch in Symptomen wie Aufstoßen, Völlegefühl oder Übelkeit. Auch plötzlich auftretende Nahrungsmittelunverträglichkeiten können ein Hinweis darauf sein, dass der Darm aus dem Gleichgewicht geraten ist. Gleichzeitig kann sich ein gestörter Darm nicht nur im Bauch bemerkbar machen, sondern auch in anderen Bereichen zeigen:

  • Immunsystem: Ein großer Teil unserer Immunzellen sitzt im Darm. Ist die Darmbarriere geschwächt, können Reizstoffe leichter passieren – und das Immunsystem unnötig aktivieren. Eine anhaltende Fehlregulation kann zudem Autoimmunprozesse begünstigen oder bestehende Autoimmunerkrankungen mit beeinflussen. Ziel ist, die Darmbarriere zu stabilisieren und entzündliche Prozesse zu beruhigen.
  • Hormone: Der Darm beeinflusst unseren Hormonhaushalt über mehrere Wege: über Entzündungs- und Stresssignale, über die Verstoffwechselung und Rückresorption bestimmter Hormone sowie indirekt über die Nährstoffversorgung. Das kann sich z. B. bei Schilddrüsenbeschwerden oder in den Wechseljahren bemerkbar machen.
  • Haut: Darm und Haut sind eng miteinander verbunden. Gerät das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht oder ist die Darmbarriere geschwächt, kann das u. a. zu vermehrter Entzündungsbereitschaft und Unverträglichkeitsreaktionen beitragen – und sich beispielsweise als Unreinheiten, Rötungen, Juckreiz oder Ekzeme zeigen.
  • Nährstoffversorgung: Eine gereizte oder entzündete Darmschleimhaut kann Nährstoffe schlechter aufnehmen. Gleichzeitig fehlen dem Darm dann genau die Baustoffe, die er für Regeneration, Enzymbildung und Schleimhautschutz braucht. Die Folge können Mängel und dadurch weitere Beschwerden sein.
  • Nervensystem: Der Darm steht über die Darm-Hirn-Achse in engem Austausch mit dem vegetativen Nervensystem. Stoffwechselprodukte des Mikrobioms können die Bildung von Neurotransmittern mit beeinflussen. Gleichzeitig wirken Stress und Anspannung direkt auf Darmbewegung, Schmerzempfinden und Schleimhaut.

Für eine Darmsanierung wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan erstellt. In regelmäßige Abständen finden Feedbackgespräche statt, um nötige Anpassungen vorzunehmen und die Behandlungsverläufe zu kontrollieren.